Geschichte
Hartbackbord, dieser Begriff stammt aus der Seemannssprache und bedeutet soviel wie links abbiegen.
Hartbackbord so heisst auch ein Chor in Bremen der sich der Pflege der Arbeiterlieder der Seeleute verpflichtet fühlt.
Die Gründer der Kneipe, damals eine Kooperative, waren im September 1982 sowohl Kulturbegeisterte als auch politisch links engagierte Männer. Hartbackbord stand also für Kultur und Politik. In der Kneipe franden vor allem Treffen der örtlichen DKP Gruppen, der Friedensbewegung und gewerkschaftlich orientierten Gruppen statt. Kultur, Politik und Kommerz gehen nicht immer gut miteinander. Deshalb wurden die roten Zahlen im Geschäftsbericht immer größer.
1986, als in der Sowjetunion die Politik des Glasnost diskutiert wurde
trennte sich auch das Hartbackbord von seiner Parteiorientierung. Ein neuer Inhaber wurde gefunden, der fortan für eine stadtteilorientierte Geschäftspolitik sorgte. Diese neue Mischung aus Unterhaltung, Kleinkunst und politischen Visionen funktioniert bis heute recht erfolgreich. Oder um mit Alex zu sprechen:
Es ernährt denn Mann.
Zur neuren Geschichte gehört aber auch von Bremen bis Polen ein Kneipenportal zu installieren. Weitere Einzelheiten möge man bei Frauke Wilhelm nachlesen
Neuerdings steht uns in der Vegesacker Strasse 84B auch ein Saal im BSV-Vereinsheim (Sportklause) zur Verfügung. Vielleicht habt Ihr Lust zu feiern oder wollte auch Tanzen mit Freunden, dann sprecht uns an. Telefonisch unter 39 48 81 oer per eMail unter alex (at) hartbackbord.de.
Und ganz ehrlich: Wir zeigen heute sogar, als sky sportsarena, alle Werder Spiele live, wer hätte das vor 20 Jahren erwartet.
Das Hart Backbord – früher in Walle









